Embolo geht steil, Corona viral, Teil 2

Es ist kein schöner Kampf, den sich das Coronavirus und der (deutsche) Fußball seit Anfang 2020 liefern. Erst verjagte die Pandemie den Kick aus den Stadien, dann kehrte dieser zurück, musste aber seine Anhängerschaft außen vor lassen. Das kratzte in ohnehin schon schwierigen Beziehungsphasen an der Substanz.
Auch wenn der Impffortschritt bessere Zeiten verheißt – ausgemacht ist noch längst nicht, wo der Fußball landet. Autor Heinz-Georg Breuer legt im zweiten Teil seines Buches die Entwicklung seit der Wiederaufnahme des Spielbetriebs bis heute erneut unter ein rheinisches Brennglas und zeigt, welchen Anteil die Akteure an der Entwicklung haben: die Macher des Fußballs, die Fans, die Normen schaffende Gesellschaft und die Regeln formulierende Politik. Sachkundig, mit Auge und Ohr nach allen Seiten, aber wenn nötig auch mit glasklarer Position. Manches kommt einem so vor, als habe man es persönlich miterlebt, manches aber auch, als käme es von einem fremden Stern.

Embolo geht steil, Corona viral

Wenn schon der Catenaccio, der berüchtigte Abwehrriegel der Mailänder Kicker in den Sechzigern, Corona nicht hätte aufhalten können, ist alles gesagt … So geschehen auch in Fußball-Deutschland, als das Virus sich im Frühjahr 2020 von China aus und vermutlich über Italien nach dem Karneval im Kreis Heinsberg am Rhein seinen Weg bahnt. Was zum ersten Geisterspiel der Bundesliga im Borussia-Park und drei Tage später zur ersten kompletten Saison-Unterbrechung seit dem Zweiten Weltkrieg führt.

Seitdem dominiert die Pandemie über nunmehr fast anderthalb Spielzeiten das Geschehen auf dem Platz und drumherum. Autor Heinz-Georg Breuer, beruflich wie privat über Jahrzehnte nah dran am rheinischen Fußball, beobachtet das sorgsam – mit einer kritischen Sicht auf die Akteure, aber ebenso mit dem eigenen Blick der Fans. Und – auch wenn es schwer fällt – zuweilen mit einem Augenzwinkern angesichts mancher Posse, die sich in deutschen Strafräumen und Torwinkeln abspielt …

Kirschberg – von Bad Lauchstädt über die Saale nach Halle

Arthur lebt behütet im kleinen Goethe-Städtchen. Alles ist außerordentlich vertraut und unspektakulär, trotzdem passieren Dinge, denen er scheinbar ausgeliefert ist: Politische Veränderungen, seltsame Begegnungen, kleinere und größere Pannen. Aber erst der Umzug in die Großstadt führt zu wirklichen Problemen, konfrontiert ihn mit ungeahnter Brutalität, bringt ihn fast zum Scheitern. Beim mühsamen Neustart helfen ihm eine neue Freundschaft und die regelmäßigen Radtouren in die alte Heimat. Die führen über den Kirschberg am Rande der Stadt, die Grenze zwischen der Welt des Erwachsenwerdens und der unbeschwerten Kindheit. Diese beiden Pole prägen Arthurs zweites Lebensjahrzehnt, stehen für unvergessliche Erlebnisse und Erfahrungen, und nach den mündlichen Abiturprüfungen beendet er sich schließlich ohne das erträumte Hochgefühl am Ende seiner Schulzeit.
Und manches hat sich in den 60-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts tatsächlich so ähnlich zugetragen.

ZWICKAU Geschichten und Anekdoten zu DDR-Zeiten, Band 2

Wie lebten die Zwickauer in der Zeit zwischen 1945 und 1990?
Dieser Frage geht der zweite Band „Weißt du noch? Geschichten und Anekdoten aus Zwickau zu DDR-Zeiten“ nach. Es werden Fakten und Ereignisse aus jenem Abschnitt der Stadtgeschichte aufgegriffen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg beherbergte die Stadt tausende Flüchtlinge und Vertriebene. Ihnen und den Einheimischen menschenwürdige Lebensverhältnisse zu sichern, war eine vorrangige Aufgabe der Kommunalpolitik. Das verdeutlicht der Band erneut am Beispiel des Wohnungsbaus. Zwickaus Bauleute entwickelten eigene Produkte. Im Steinkohlenwerk „Martin Hoop“ stellte man Ziegel aus Flugasche und Bunakalk her. In Marienthaler Neubauten wurde die „Zwickauer Decke“ eingebaut.
In den 1950er Jahren beteiligten sich zahlreiche Zwickauer an der Bewegung „Industriearbeiter aufs Land“. Die Stadt schloss einen Patenschaftsvertrag mit dem Kreis Röbel an der Müritz ab. Er bescherte u. a. Zwickauer Schülern unvergessliche Erlebnisse beim Ernteeinsatz auf Mecklenburger Feldern und dem Schwanenteich wieder Schwäne.

deutsch–deutsche Momentaufnahmen

40 Jahre geteiltes Land – 30 Jahre ein Land – Suche nach Freiheit

Dieses Buch ist ein wertvoller Beitrag zu einer Erinnerungskultur. Es kann dazu beitragen, dass gegenwärtige und vor allem spätere Generationen niemals vergessen, was totalitäre Regime anrichten können und dass insbesondere die persönliche Freiheit ein unantastbares Menschenrecht ist und bleiben muss. Das Buch beleuchtet die Geschichte der Teilung nicht nur von außen, sondern versucht auch gleichermaßen die Innenaspekte zu betrachten. Wie haben die Menschen in Ost und West den Alltag im geteilten Deutschland, besonders auch im Grenzland, erlebt?

Was trennte sie, was verband sie? Was hat die viel diskutierte innere Einheit auch über die Jahrzehnte der Teilung am Leben erhalten? Auf all diese Fragen gibt dieses Buch gute und nachvollziehbare Antworten, indem es unter anderem viele persönliche, menschliche Geschichten weitergibt.

72 Übernachtungsorte

72 Übernachtungsorte, an denen man mit Kindern an Wochenenden oder in den Ferien teils „abenteuerliche“ Familienzeit verbringen kann. Dieses Buch führt zu „exotischen“ Quartieren, wie Berghütten, Iglus, Schäferwagen, Tipis und Baumhäusern, als auch zu luxuriösen Kinderhotels, die kaum noch Wünsche offen lassen. Ebenso sind Quartiere beschrieben, die sehr einfach, aber nicht minder interessant sind: Jugendherbergen und Naturfreundehäuser.

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